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HEIZTECHNIK
DER GRUNDOFEN
hohe Speicherkapazität - Strahlungswärme
Der eigentliche Grundofen zeichnet sich durch einen aus Schamottesteinen handwerklich gemauerten Feuerraum mit Aschemulde und die bis zu 10 m langen aus Schamotte gemauerten Heizgaszüge aus.
Mit der Eigenschaft des Schamottematerials, Wärme aufzunehmen, zu speichern und langsam wieder abzugeben, erzielt man einen hohen Wirkungsgrad von über 85 % !
Bei nur ein- bis zweimal täglichem einfeuern können Sie rund um die Uhr wohltuende und gesunde Strahlungswärme genießen - ideal auch im Niedrigenergiehaus!
Die fast vollständige Verbrennung des Holzes zu reiner Asche in der Aschmulde bringt dem Ofenbesitzer Zeit -und Staubersparnis: nur 1-3 mal pro Heizperiode muß die Asche entleert werden!
Die heutige Technik erlaubt beim handwerklich erstellten Grundofen sowohl raumluftunabhängige Feuerung mit Außenluftanschluss, elektronisch geregelte Abbrandoptimierung, als auch den Blick auf das Flammenspiel hinter einer großzügigen Sichtscheibe.
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